Fett weg mit Kälte

Verlieren Sie bis zu 30% Fett an Problemzonen wie Bauch, Hüfte, Oberschenkel, Po
oder Oberarmen mit nur einer Behandlung!

Technologie

Die Technologie die bei Cryomed® angewandt wird, ist zertifiziert, klinisch getestet. Das Kryolipolyse System CM-6H Pro und eine Schweizer Entwicklung. Dies garantiert im Vergleich zu anderen Anbietern beste Ergebnisse, Sicherheit und Effizienz.

Jede Anwendung führt zu einer deutlichen Fettreduzierung von bis zu 30 Prozent im behandelten Bereich.

In einem ersten Schritt wird die Haut durch ein spezielles Programm erwärmt. Dies schützt die Haut. In einem zweiten Schritt werden Fettzellen angesaugt und gezielt auf eine Temperatur von zwei bis vier Grad Celsius gekühlt, damit diese absterben. Ein integriertes Massageprogramm sowie eine automatische Druckregulierung minimieren Ihr Druck- und Zuggefühl. Damit wird sichergestellt, dass die Kühlung des Gewebes effizient, sicher und auf eine angenehme Art und Weise erfolgt.

Während der Behandlung wird die Haut vom Cryomed® mit speziellen Sensoren überwacht, damit eine stabile und sichere Anwendung gewährleistet ist. Diese Sensoren werden vom Gerät kontinuierlich kontrolliert und automatisch gesteuert.

Somit bietet Cryomed eine effiziente, bequeme und sichere Alternative zu chirurgischen Eingriffen.

Vorteile

  • Beste Ergebnisse

  • Schmerzfrei

  • Minimale Risiken und Nebenwirkung

  • Doppelzonen behandelbar

  • Zertifiziert

  • Klinisch getestet und nachgewiesen

  • Innovative Technologie

  • Keine Haut- oder Gewebeverletzungen

Bekannt aus TV und Radio

Wirkungsgrad

wirkungsweise-cryomed

Für wen ist eine Cryomed® Behandlung nicht geeignet:

Eine Behandlung mit Cryomed ist ausser bei folgenden Ausschlusskriterien sehr schonend und kaum mit Risiken behaftet und bietet daher eine echte Alternative zur chirurgischen Liposuction.
Klären Sie bei Unsicherheiten mit Ihrem Hausarzt ab, ob die Kryolipolyse für Sie geeignet ist.

Kryolipolyse ist nicht geeignet bei:

Lebererkrankungen – Kälteintoleranzen (Kälteekzem) – Durchblutungsstörungen – Schwangerschaft/Stillzeit – Lupus erythematodes – Einnahme von Blutverdünnern – Cortison Dauertherapie – Fettgewebeerkrankungen – Kryoglobulinämie (Kältekrankheit) – Kälte- oder Druckurtikaria (Nesselsucht) – Wunden oder Blutversorgungsstörungen im Behandlungsareal – einige Hauterkrankungen